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Bild: © Photocase.de

Monte Grande - Was ist das Leben?

Film-Inhalt

Wie können Körper und Geist als ganzheitliches Wesen existieren? Der chilenische Neurobiologe Francisco Varela beschäftigte sich von seiner Kindheit bis zu seinem frühzeitigen Tod mit dieser Frage. Drei Kernthemen prägen den Film: die Beziehung zwischen Körper und Geist (Verkörperung), der Sinn persönlicher Verantwortung (Autonomie) und die Spiritualität. Die Struktur des Films basiert auf Varelas nicht-linearem Denken und fokussiert auf Autopoiesis, Ethik, Bewusstsein, Meditation und Sterben. Erzählt und reflektiert wird von ihm selbst, von seinen Familienangehörigen, von führenden Wissenschaftern, engsten Freunden und Denkern wie dem Dalai Lama, Heinz von Foerster, Evan Thompson, Anne Harrington, Humberto Maturana und anderen.

Titel: Monte Grande - Was ist das Leben? Regie: Franz Reichle Drehbuch: Franz Reichle Land: Schweiz 2004 Verleih: Real Fiction Filmverleih